| Portionen | Zeit | Schwierigkeit | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 12 Kekse | 10 Min. Zubereitungszeit + 10 Min. Kochzeit | Einfach | Glutenfreie Ernährung, proteinreicher Snack, gesunder Snack, Regeneration nach dem Sport |
Über das Rezept
Mit diesem Rezept für glutenfreie Protein-Cookies lassen sich Protein-Cookies ohne Weizenmehl zubereiten, die eine köstliche Konsistenz haben und gut in Form bleiben. Die Grundzutaten sind Mandelmehl, Protéalpes-Molke mit Vanillegeschmack, Ei, Kokoszucker und Schokoladenstückchen. Das Ergebnis sind glutenfreie Cookies, die sich leicht formen lassen, in der Mitte saftig und an den Rändern leicht knusprig sind.
Die Wahl des glutenfreien Mehls verändert die Konsistenz erheblich. Mandelpulver sorgt für eine zartschmelzende Textur und einen milden Geschmack, und ein wenig Reis- oder Buchweizenmehl kann die Konsistenz verbessern. Das Molkenprotein von Protéalpes liefert den Proteinanteil und trägt zu einem besser strukturierten Teig bei.
Dieses Cookie-Rezept eignet sich für eine glutenfreie Ernährung, aber auch für eine gesunde Ernährung, sofern die Portionen im Rahmen bleiben. Die Cookies können als Snack, nach dem Training oder als Alternative zu industriell hergestellten Cookies verzehrt werden. Für eine glutenfreie Variante sollten Sie außerdem glutenfreies Backpulver und zertifizierte glutenfreie Schokoladenstückchen verwenden. Für eine sehr laktosearme Variante sollten Sie Ihre individuelle Verträglichkeit gegenüber Molke prüfen und eine dunkle Schokolade ohne Milchzusatz wählen. Beachten Sie, dass die Molke von Protéalpes von Natur aus nur sehr wenig Laktose enthält.
Nährwerte
Pro Cookie
| Kohlenhydrate (g) | Lipide (g) | Eiweiß (g) | Kalorien (kcal) |
|---|---|---|---|
| 8 | 6 | 7 | 112 |
Für 12 Kekse
| Kohlenhydrate (g) | Lipide (g) | Eiweiß (g) | Kalorien (kcal) |
|---|---|---|---|
| 96 | 72 | 84 | 1344 |
Die Werte wurden unter Verwendung von Mandelpulver, Kokosmehl und dunklen Schokoladenstückchen berechnet, ohne Zugabe von Erdnussbutter, Ahornsirup, Kokosöl oder Nussmus.
Zutaten
- 45 g Protéalpes-Molkenprotein mit Vanillegeschmack, das entspricht etwa eineinhalb Portionen;
- 55 g Mandelpulver;
- 15 g Kokosmehl oder Mandelpulver;
- 1 Ei;
- 1 Eiweiß;
- 45 g Kokoszucker oder Vollrohrzucker;
- 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt;
- 1/4 Teelöffel Natron;
- 1/2 Teelöffel zertifiziertes glutenfreies Backpulver;
- 1 Prise Fleur de Sel;
- 30 g zertifizierte glutenfreie dunkle Schokoladenstückchen, das entspricht etwa 3 Esslöffeln.
Molkenprotein mit Vanillegeschmack
- Reich an Eiweiß: 23,8 g pro Portion
- Ohne Zusatzstoffe, ohne Süßstoffe
- Löst sich leicht und klumpenfrei auf
- 5,9 g BCAA pro Portion
Die Schritte, die Sie unternehmen müssen
Schritt 1: Den Backofen vorheizen
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier oder Backfolie auslegen. So wird verhindert, dass die Kekse am Blech festkleben.
Schritt 2: Die flüssigen Zutaten vermischen
Das Ei, das Eiweiß, den Kokoszucker und den Vanilleextrakt vermischen. Die Masse muss homogen sein, bevor die pulverförmigen Zutaten hinzugefügt werden.
Schritt 3: Das Mehl hinzufügen
Protéalpes-Molke, Mandelmehl, Kokosmehl, glutenfreies Backpulver, Natron und Fleur de Sel hinzufügen. Vermengen, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Sollte der Teig zu trocken erscheinen, einen Teelöffel Wasser hinzufügen.
Schritt 4: Die Schokolade hinzufügen
Die dunklen Schokoladenstückchen unterheben. 12 Kugeln formen und diese anschließend leicht flachdrücken. Ein Teig aus glutenfreiem Mehl läuft beim Backen kaum auseinander, daher muss die Form bereits vor dem Backen festgelegt werden.
Schritt 5: Backen und abkühlen lassen
8 bis 10 Minuten backen. Für knusprige Kekse die Backzeit um 1 bis 2 Minuten verlängern. Für eine weichere Mitte die Kekse aus dem Ofen nehmen, wenn sie noch weich erscheinen. Vor dem Verzehr auf dem Backblech abkühlen lassen.
Ernährungstipps
Dieses gesunde Rezept bietet eine praktische Alternative zu klassischen Keksen aus Weizenmehl. Mandelmehl erhöht zwar den Fettgehalt, sorgt aber auch für eine bessere Konsistenz und ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl. Das Molkenprotein von Protéalpes erhöht den Proteingehalt, wodurch sich diese Kekse besser als Snack beim Sport eignen.
Für eine leichtere Variante einen Teil des Mandelmehls durch Reismehl oder eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Für eine besonders leckere Variante Erdnussbutter, Kokosraspeln oder einen Schuss Ahornsirup hinzufügen. Der Ahornsirup verleiht dem Gebäck Geschmack, erhöht jedoch den Zuckergehalt.
Für vegane und glutenfreie Kekse müsste man das Ei durch einen pflanzlichen Ersatz ersetzen und pflanzliches Eiweiß verwenden. Diese Anpassung verändert die Konsistenz und erfordert oft mehr Flüssigkeit. Die Variante mit Molke ist einfacher, um einen stabilen Teig zu erhalten.
Diese gesunden Kekse lassen sich in einer luftdichten Dose einige Tage lang aufbewahren. Damit sie knusprig bleiben, sollten Sie sie vor dem Verstauen vollständig abkühlen lassen. Damit sie ihre weiche Konsistenz behalten, legen Sie sie zunächst in den Kühlschrank und lassen Sie sie anschließend wieder auf Raumtemperatur kommen.
Ein nützlicher Tipp: Wenn der Teig zu brüchig ist, kann man eine kleine Menge Kartoffelstärke oder Reismehl hinzufügen. Eine kleine Menge Apfelmus oder Süßkartoffelpüree kann für mehr Saftigkeit sorgen, allerdings müssen dann die Konsistenz und die Nährwerte neu berechnet werden.
Warum wird dieses Rezept so beliebt sein?
Dieses Rezept für glutenfreie Kekse ist einfach zuzubereiten, besteht aus einfachen Zutaten und ist schnell gebacken. Es kommt ganz ohne Weizenmehl aus und sorgt dennoch für ein echtes Keks-Erlebnis.
Die Kombination aus Mandelmehl, Vanille-Molke und Zartbitterschokolade sorgt für einen milden und ausgewogenen Geschmack. Das Ergebnis eignet sich für einen sportlichen Lebensstil und eine glutenfreie Ernährung.
Das Rezept lässt sich je nach Geschmack anpassen: Buchweizenmehl, glutenfreie Haferflocken, Süßkartoffeln, pflanzliche Margarine, Kokosnuss, Zimt, Haselnüsse, Honig oder glutenfreie Schokolade. Mit diesen Varianten lässt sich der Geschmack variieren, ohne die Grundzutat zu ändern.
Eine kalorienärmere Variante kann den Vollzucker reduzieren und stattdessen ein paar Stückchen dunkle Schokolade enthalten. Eine reichhaltigere Variante kann mit Mandelpüree, Haselnusspüree oder geschmolzenem Kokosöl verfeinert werden.





